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Black Friday 2020 – der wahre Shopping-Wahnsinn

Wenn Du ungeduldig die Tage bis zum Herbst-/Winter-Sale zählst, um Deinen Kleiderschrank zu vervollständigen, wird Dich diese Nachricht sicherlich freuen. Ein Feiertag oder vielmehr eine Tradition, die aus den USA zu uns kam, rückt immer näher. Natürlich sprechen wir über den berühmten Black Friday, der dieses Jahr auf den 27. November fällt.

Woher kommt der Name und wie ist die Geschichte des amerikanischen Feiertags? Lohnt es sich wirklich, an diesem Tag shoppen zu gehen? Wenn ja, worauf sollte man achten? Was lohnt es sich zu kaufen? All dies erfährst Du in unserem Artikel.

Woher kommt der Name “Black Friday”?

In den Vereinigten Staaten wird der erste Freitag nach Thanksgiving als Schwarzer Freitag genannt. Für Amerikaner ist dies der offizielle Beginn der Shopping-Zeit vor Weihnachten, während der viele Verbraucher von Einzelhändlern angesprochen werden, die Sonderangebote und Rabatte anbieten.

New York, N.Y.: Menschenmassen von Käufern vor dem Kaufhaus Macy’s am “Schwarzen Freitag”, 27. November 1992. (Foto: Donna Dietrich/ Newsday RM/ Getty Images).

Laut Oxford English Dictionary (OED) wird der Tag nach Thanksgiving seit mindestens den frühen 60er Jahren des letzten Jhs. als Schwarzer Freitag genannt. Es gibt verschiedene Interpretationen des Namens selbst und Erklärungen zu den Ursprüngen des Feiertages. Eine davon bezieht sich direkt auf die Art und Weise, wie die vom Unternehmen erwirtschafteten Einnahmen und Verluste verbucht werden. Vor ein paar Dutzend Jahren, als Excel den Wert der Zeilen nicht zusammenfasste und die Spalten auf Papier gezeichnet wurden, wurden zwei Farben verwendet, um den Wert der Haben- und Sollseite des Kontos zu unterscheiden. Die Verwendung von zwei Farben bezog sich auf die Praxis, die Habenseite eines Kontos mit schwarzer Tinte und die Sollseite mit roter Tinte aufzuschreiben. An diesem Tag waren die Bücher mit schwarzer Farbe bedeckt.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass sich der Begriff “Schwarzer Freitag” als humorvolle Anspielung auf die unglaubliche Anzahl von Menschen auf den Straßen an diesem Tag bezieht. Aufgrund von vielen begeisterten Käufern, die in die Stadtzentren kamen, waren die Staus enorm. Man geht davon aus, dass dieser Begriff bei Polizeibeamten und Busfahrern entstanden sein könnte, die einen Tag mit so viel Verkehr zweifellos fürchten würden. Trotz der direkten Anspielung auf unerwünschte Ereignisse wird es in diesem Zusammenhang als humorvoll betrachtet.

Über die Terminologie oder vielmehr, worum geht es eigentlich?

Bald werden Werbeinformationen zu “Black Friday”, “Black Weekend” oder “Black Week” in stationären Läden und Online-Shops erscheinen. Auf den ersten Blick scheint es schwierig zu sein, all diese Werbeaktionen zu verstehen, aber wir eilen schon mit der Antwort.

Nun, anfangs war “Schwarzer Freitag” der einzige Tag, an dem Preissenkungen auf die Kunden warteten. Bald wurde der Aktionszeitraum um weitere zwei Tage verlängert – also um das Wochenende nach diesem Freitag. Daher der Name “Black Weekend”. Vor kurzem hat auch der erste Montag nach Thanksgiving, bekannt als “Cyber Monday”, an Popularität gewonnen, der auch für zahlreiche Sales bekannt ist, die hauptsächlich von Online-Shops angeboten werden.

„Black Week” bezieht sich in ähnlicher Weise auf Sonderaktionen, die während der Woche angeboten werden.

Was kann man am Black Friday kaufen?

Um nicht in der Flut der Sonderangebote verloren zu gehen und die häufig wiederholten Fehler zu vermeiden, haben wir einige Vorschläge vorbereitet, die unserer Meinung nach Aufmerksamkeit verdienen. Der Kauf einer weiteren senffarbenen Bluse, nur weil sie um 70% reduziert ist, ist keine vernünftige Lösung. Es lohnt sich, den Sale auf eine andere, etwas clevere Art und Weise anzugehen.

Das Shoppen an diesem verrückten Freitag sollte als Investition betrachtet werden. Wenn Du schon lange über den Kauf eines Kaschmirpullovers nachgedacht hast, ist dies vielleicht der richtige Moment, um weniger für einen Artikel von ausgezeichneter Qualität zu bezahlen und ihn jahrelang tragen zu können.

Unsere Vorschläge umfassen Wollmäntel, Seidenhemden, Pullover aus Mohair und Lederjacken. Um nicht zwanghaftem Shoppen zu erliegen, empfehlen wir Dir, eine Liste von Artikeln zu erstellen, die Deine Garderobe ergänzen könnten. Hier ist unsere.

Weißes Hemd

Ein Klassiker, den wir nicht vorstellen müssen. Zu 100% aus Baumwolle, passend sowohl zu einem Anzug als auch zu einem sportlichen Set mit Jeans und Sneakers.

Calvin Klein Hemd

Klassische Jeans

Gut geschnittene Jeans sind die Basis jeder Capsule Wardrobe. Ein Modell mit leicht ausgestellten Hosenbeinen ist ein Volltreffer.

Levi’s Jeans

Blazer im männlichen Style

Oversize, casual und passend zu fast jedem Outfit. Es lohnt sich einen zu wählen, der aus echten Stoffen hergestellt wurde. Unser Vorschlag besteht aus 100% Wolle (das Futter ist aus Baumwolle!).

Victoria Beckham Blazer

Ledershorts

Unbedingt ein Modell mit hoher Taille und breiten Hosenbeinen (sie machen die Beine optisch schlanker). Shorts aus Echtleder halten jahrelang. Kombiniere sie im Herbst und Winter mit ausgefallenen Strumpfhosen und hohen Stiefeln.

Sportmax Code Ledershorts

Lederjacke

Wenn wir schon beim Leder sind, müssen wir auch die Biker-Jacke erwähnen. Sie eignet sich perfekt für alltägliche Outfits und verleiht ihnen Charakter.

LaMarque Lederjacke

Der perfekte Pullover

Also aus Wolle oder Kaschmir. Er bewährt sich auch bei der größten Winterkälte und fusselt nicht.

Luisa Spagnoli Pullover
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